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In der Schweiz entwickelt
whatabout wird in der Schweiz entwickelt. Entscheidungen über Ranking, Regeln, Moderation und Datenschutz werden hier getroffen. Wie whatabout mit deinen Daten umgeht, steht in der Datenschutzerklärung.
Über whatabout
whatabout ist ein Schweizer soziales Netzwerk für Gespräche mit Tiefe, Gedächtnis und Humor, getragen von der Community.
Hilfreiche Tipps, Fotos, eigene Arbeiten oder Fragen zur nächsten Abstimmung: Hier hat Platz, was dich interessiert. Zum Stöbern, Staunen und Mitmachen.
Wo finden Gespräche heute eigentlich statt?
Oft in privaten WhatsApp- oder Telegram-Gruppen. Auf Social-Media-Kanälen, bei denen unklar ist, wie der Algorithmus deinen Content ausspielt. Oder in Kommentarspalten, die schnell wieder verschwinden oder geschlossen werden.
Die Gespräche sind auf viele getrennte Orte verteilt. Menschen beschäftigen sich mit denselben Fragen, ohne dass ihre Erfahrungen und Argumente zusammenfinden. Gute Gedanken leben kurz auf und gehen im nächsten Artikel oder Aufreger leicht unter.
whatabout entsteht aus der Überzeugung, dass die Schweiz einen eigenen digitalen Ort braucht, an dem Menschen ehrlich und in Ruhe miteinander reden können. Hier haben Gespräche über das, was sie beschäftigt, und über das Leben vor Ort Platz.
Lokal heisst dabei: mitbekommen, was in deinem Quartier, deiner Gemeinde oder deiner Region passiert und die Menschen dort beschäftigt. Die Lieblingsbadi gehört genauso dazu wie internationale Themen, die dich bewegen.
Das Ziel ist, diesen Ort eigenständig und unabhängig hier in der Schweiz aufzubauen. Im Mittelpunkt steht eine gute Diskussionskultur, in der Menschen mit unterschiedlichen Ansichten Platz haben. Wer eine andere Meinung hat, gehört deshalb nicht gleich ins gegnerische Lager. Es geht darum, nachzufragen, Argumente abzuwägen und voneinander zu lernen. So können Menschen Brücken bauen, Polarisierung überwinden und Unterschiede respektvoll aushalten.
Ein Ort, an dem aus einer Frage ein Austausch werden kann und aus unterschiedlichen Erfahrungen neue Ideen.
Mitlesen und mitreden
Hinter einem guten Beitrag steht mehr als ein Text oder ein Bild. Da ist jemand, der etwas erlebt, beobachtet oder erarbeitet hat. Jemand, bei dem du nachfragen kannst.
Gerade bei Fragen aus dem eigenen Alltag zählt diese Erfahrung. Wer einen Ort kennt, kann dir Dinge erzählen, die in keinem Ratgeber stehen. Und du kannst dort weiterfragen, wo es für dich wichtig wird.
Beispielansicht
Wir ziehen mit zwei Kindern ins Quartier. Was wisst ihr, das in keinem Ratgeber steht?
Veröffentlichen und Publikum aufbauen
Vielleicht möchtest du selbst etwas ausführlicher erzählen oder eine eigene Arbeit zeigen. Auf whatabout kannst du veröffentlichen, die Hintergründe dazu erzählen und mit Menschen ins Gespräch kommen, die sich dafür interessieren.
Aus diesem Austausch kann eine Beziehung zu deinem Publikum wachsen. Leser:innen können deine Arbeit bereits jetzt finanziell unterstützen. Daraus kann für dich eine zusätzliche Einnahmequelle entstehen. Abos folgen später.
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whatabout wird in der Schweiz entwickelt. Entscheidungen über Ranking, Regeln, Moderation und Datenschutz werden hier getroffen. Wie whatabout mit deinen Daten umgeht, steht in der Datenschutzerklärung.
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Der eigentliche Wert entsteht oft im Gespräch nach dem ersten Beitrag. Gute Antworten, starke Einordnungen, hilfreiche Korrekturen und kluge Gegenargumente verdienen Aufmerksamkeit. Auf whatabout kannst du direkt auf einen Kommentar antworten und so einem einzelnen Gesprächsstrang weiter nachgehen.
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Du entscheidest, ob du lokale oder schweizweite Beiträge entdecken möchtest. Je nach gewählter Sortierung beeinflussen Votes, Gesprächsaktivität oder das Alter der Beiträge die Reihenfolge. Mit deinen Votes und deiner Beteiligung an Gesprächen bestimmst du mit, was sichtbar wird.
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Unterschiedliche Sichtweisen und klarer Widerspruch gehören zu whatabout. Du kannst etwas anders bewerten. Wichtig ist, dass du deine Position begründest. Zu Tatsachenbehauptungen gehören nachvollziehbare Belege. Nachfragen, begründeter Widerspruch und Korrekturen sind willkommen. Die Community Guidelines setzen dafür den Rahmen.
Du kannst Beiträge melden, die gegen die Community Guidelines verstossen. Menschen prüfen diese Meldungen. Wenn eine Entscheidung deinen Beitrag betrifft, kannst du sie anfechten.
Founding Fifty
whatabout ist noch jung. Mit eigenen Themen und Beiträgen geben die Founding Fifty der Community von Anfang an ihr Gesicht. Sie haben direkten Einfluss auf die Produktentwicklung und einen eigenen Status.
Möchtest auch du den Anfang besonders mitprägen? Frag einfach an. Auch ohne Founding-Fifty-Status kannst du mitmachen und Beiträge veröffentlichen.
Ich baue whatabout, weil ich fest daran glaube, dass ein soziales Netzwerk von den Menschen her wachsen muss. Es lebt davon, dass viele es mittragen und gestalten.
Ein konstruktiver und spannender digitaler Raum fällt nicht einfach so vom Himmel. Er entsteht, wenn Menschen anfangen, ihn mit Leben zu füllen. Mit einer ersten Frage, einer eigenen Geschichte oder einer Entdeckung, die andere nicht verpassen möchten.
Du kannst einfach lesen und wieder vorbeikommen. Oder Beiträge veröffentlichen, kommentieren, voten, einen Channel betreuen und whatabout weitererzählen. Du musst nichts Grosses vorhaben, um etwas beizutragen.
Lass uns einen digitalen Raum schaffen, auf den wir uns freuen. Mit guten Geschichten, überraschenden Ideen und Gesprächen, die weitergehen.
Schön, bist du dabei. Auf eine gute, gemeinsame Zeit. Ich freu mich.
Bruno